Kloster St. Urban
Eine der bedeutendsten Barockanlagen der Schweiz. Die Klosterkirche mit ihrem berühmten Chorgestühl und die weitläufigen Konventgebäude prägen den Ortsteil St. Urban.
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Kloster, Kirchen, Wälder und gelebte Traditionen: Pfaffnau und St. Urban von ihrer schönsten Seite.
Sehenswürdigkeiten
Eine der bedeutendsten Barockanlagen der Schweiz. Die Klosterkirche mit ihrem berühmten Chorgestühl und die weitläufigen Konventgebäude prägen den Ortsteil St. Urban.
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Auf einer Anhöhe über dem Dorf leuchtet die klassizistische Pfarrkirche der Baumeisterfamilie Purtschert. Der helle, monumentale Innenraum trägt die Deckengemälde des Willisauer Malers Xaver Hecht.
Südöstlich des Dorfs, im stillen Burgwald, liegen die Reste der einstigen Burg Pfaffnau, ein lohnendes Ziel für eine Wanderung durch Wald und Hügelland.
Draussen unterwegs
Über 60 Prozent der Gemeinde sind Landwirtschaft, ein weiteres Viertel Wald. Zwischen Chüewald, Sagerwald und Burgwald führen Wanderwege durch ein sanftes Hügelland, vorbei an der Pfaffneren und über Aussichtspunkte bis zur Aeberdingerhöchi auf 712 m.



Eine jahrhundertealte Tradition: Am zweiten Oktober-Sonntag zieht die Klosterkilbi eine grosse Besucherschar an. Sie erstreckt sich vom luzernischen St. Urban weit ins Bernbiet nach Roggwil, mit Lunapark, Festzelt der Musikgesellschaft St. Urban und Unterhaltung diverser Vereine, drei Tage lang bis in die Morgenstunden.
Mehr zur KlosterkilbiTourismus
Pfaffnau ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge ins Luzerner Hinterland, ins Wiggertal und ins Oberaargau. Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie in den umliegenden Regionen.