Zwei Dörfer, ein grünes Hügelland an der Grenze von Luzern, Aargau und Bern.
Mitten im Grünen
Pfaffnau liegt in der Nordwestecke des Kantons Luzern, im sanften Hügelland zwischen dem Rotbach und dem Wiggertal. Über 60 Prozent der Gemeinde sind Landwirtschaft, ein weiteres Viertel ist Wald: Das prägt das Bild und das Leben hier.
Zur Gemeinde gehören die beiden Dörfer Pfaffnau-Dorf und das rund viereinhalb Kilometer westlich gelegene St. Urban, getrennt durch die grossen Waldgebiete Chüewald und Sagerwald.
Das Wahrzeichen
Das ehemalige Zisterzienserkloster St. Urban gehört zu den bedeutendsten Barockanlagen der Schweiz. Seine Kirche mit den zwei markanten Türmen und die weitläufigen Klostergebäude prägen den Ortsteil bis heute, dort, wo die Kantonsgrenzen von Luzern, Aargau und Bern zusammenstossen.
Auf der Karte ansehenSeit über 1100 Jahren
Erste Erwähnung als «Fafanhaa» in einer Urkunde der Fraumünsterabtei Zürich.
Gründung des Zisterzienserklosters St. Urban, das die Region über Jahrhunderte prägt.
Die Gugler-Söldner verwüsten Pfaffnau und das Kloster. Die Burg Pfaffnau zerfällt zur Ruine.
Eine lebendige Gemeinde mit 2'777 Einwohnerinnen und Einwohnern in den beiden Dörfern.
Pfaffnau durchs Jahr




Gemeinderat, Kommissionen und Verwaltung. Wer entscheidet was, und wann wird abgestimmt.
Vereine, Anlässe und Naherholung. Pfaffnau lebt vom Mitmachen.