Das barocke Kloster St. Urban mit seinen zwei Türmen, umgeben von Feldern und Wald

Pfaffnau & St. Urban

Zwei Dörfer, ein grünes Hügelland an der Grenze von Luzern, Aargau und Bern.

Mitten im Grünen

Wo Luzern an Aargau
und Bern grenzt

Pfaffnau liegt in der Nordwestecke des Kantons Luzern, im sanften Hügelland zwischen dem Rotbach und dem Wiggertal. Über 60 Prozent der Gemeinde sind Landwirtschaft, ein weiteres Viertel ist Wald: Das prägt das Bild und das Leben hier.

Zur Gemeinde gehören die beiden Dörfer Pfaffnau-Dorf und das rund viereinhalb Kilometer westlich gelegene St. Urban, getrennt durch die grossen Waldgebiete Chüewald und Sagerwald.

2'777
Einwohner:innen
17,68 km²
Gemeindefläche
506 m ü. M.
Dorf über Meer
893
erste Erwähnung
Sanfte grüne Hügel mit verstreuten Höfen rund um Pfaffnau
St. Urban aus der Luft mit dem markanten Klosterkomplex

Das Wahrzeichen

Kloster St. Urban

Das ehemalige Zisterzienserkloster St. Urban gehört zu den bedeutendsten Barockanlagen der Schweiz. Seine Kirche mit den zwei markanten Türmen und die weitläufigen Klostergebäude prägen den Ortsteil bis heute, dort, wo die Kantonsgrenzen von Luzern, Aargau und Bern zusammenstossen.

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Seit über 1100 Jahren

Ein kurzer Gang durch die Geschichte

  1. 893

    Erste Erwähnung als «Fafanhaa» in einer Urkunde der Fraumünsterabtei Zürich.

  2. 1194

    Gründung des Zisterzienserklosters St. Urban, das die Region über Jahrhunderte prägt.

  3. um 1375

    Die Gugler-Söldner verwüsten Pfaffnau und das Kloster. Die Burg Pfaffnau zerfällt zur Ruine.

  4. Heute

    Eine lebendige Gemeinde mit 2'777 Einwohnerinnen und Einwohnern in den beiden Dörfern.